vgn.dev
vgn.dev on vgn.earth
Zwischen Projekten, die gesellschaftlich wichtige Arbeit leisten, und den digitalen Werkzeugen, die ihnen
wirklich helfen würden, gibt es oft eine Lücke. In genau dieser Lücke arbeite ich.
Ich entwickle Websites, Apps, Datenplattformen und praktische Automatisierungen für Projekte in
Tierrechtsarbeit, Bildung, Lebensmittelsystemen und öffentlichem Interesse. Ein besonderer Fokus liegt dabei
auf dem sinnvollen Einsatz von KI: um Recherche zu beschleunigen, Informationen zugänglicher zu machen und
Arbeitsabläufe zu verbessern.
Digitale Werkzeuge und sinnvolle KI für Advocacy, Bildung, Transparenz und Projekte mit Haltung.
KI sinnvoll eingesetzt
Ich nutze KI dort, wo sie echte Arbeit verbessert: für Recherche, Strukturierung komplexer Informationen, Datenaufbereitung, Hintergrund-Workflows und praktische Automatisierung. Nicht als Ersatz für Sorgfalt, Urteil oder kreative Zusammenarbeit, sondern als Werkzeug, das kleinen Teams mehr Handlungsspielraum geben kann.
Ausgewählte Projekte
Eine Public-Interest-Datenplattform, die Informationen über die Schlachtindustrie in Deutschland bündelt, darunter Unternehmensstrukturen, Produktionsstandorte, Kapazitäten und Berichte in einer durchsuchbaren Karte und Datenbank.
Meine Rolle: Backend-Architektur, Datenpipeline, Datenbankdesign und API-Entwicklung für Faba Konzepte e.V..
Wild Forager
Eine mobile Lern-App für essbare Wildpflanzen in Deutschland. Sie bringt Biodiversitätsbeobachtungen, Pflanzenprofile, Saisonalität und Warnungen vor Verwechslungen zusammen, um sorgfältiges, ortsbezogenes Lernen zu unterstützen.
Meine Rolle: End-to-End-Entwicklung der App, von Konzept, Inhaltsstruktur und UX bis zur technischen Umsetzung.
Tiere von Bullerbyn
Ein interaktives Bestimmungstool, das Besucher*innen hilft, gerettete Schweine bei Vegan.Bullerbyn über visuelle Merkmale und eine spielerische Entscheidungsbaum-Oberfläche kennenzulernen.
Meine Rolle: Konzeption und vollständige Entwicklung des Tools, einschließlich Entscheidungsbaum, Interaktionslogik und Frontend-Umsetzung.
DATAxHub — Leuphana Universität
Eine interdisziplinäre Initiative zu Datenkompetenz an der Leuphana Universität, die Programmierung, Datenanalyse, Visualisierung und ethische Reflexion verbindet.
DATAxHub, eine auf JupyterHub basierende Lernplattform, ermöglichte mehr als 1.200 Erstsemester-Student*innen aus unterschiedlichen Fachrichtungen, direkt im Browser interaktiv mit Python und Datenanalyse zu arbeiten.
Meine Rolle: Konzeptentwicklung, Plattformumsetzung, Lehrunterstützung und QA über zwei Kursdurchläufe.
Was ich mache
Digitale Arbeit für Projekte, die mit begrenzten Ressourcen viel leisten und Werkzeuge brauchen, die verständlich, zuverlässig und an realen Abläufen orientiert sind.
Verständliche Websites für Projekte mit Haltung
Websites, die erklären, was ihr macht, Vertrauen aufbauen und Menschen beim nächsten Schritt unterstützen, ohne in generischem Agentursprech zu landen.
Maßgeschneiderte Tools statt generischer Software
Projektbezogene Web-Apps, Plattformen, Karten und Interfaces, die von realen Arbeitsabläufen ausgehen statt von Standardlösungen.
Daten, Automatisierung und praktische KI
Datenpipelines, Recherche-Workflows, strukturierte Aufbereitung und Automatisierung, die repetitive Arbeit reduziert und kleinen Teams bessere Werkzeuge zugänglich macht.
Komplexes Wissen nutzbar machen
Interaktive Guides, Bildungstools und Erklärformate, die komplexe Informationen in etwas übersetzen, das Menschen tatsächlich verstehen und nutzen können.
Über mich
Mein Hintergrund verbindet Biologie, Bioinformatik, Datenarbeit, Konzeptentwicklung und den praktischen Bau digitaler Werkzeuge.
Ich arbeite an der Schnittstelle von Tierrechtsarbeit, Lebensmittelsystemen, öffentlicher Wissensvermittlung und offenem Wissen. Mich interessiert besonders, wie sich technische Komplexität in Werkzeuge übersetzen lässt, die für reale Projekte tatsächlich nützlich sind.
Wichtig ist mir zugängliche digitale Infrastruktur: sorgfältig entwickelte Werkzeuge und ein verantwortungsvoller Einsatz von KI für Projekte, die mit begrenzten Ressourcen gesellschaftlich sinnvolle Arbeit leisten.
Pronomen: er/keine. Basiert in Leipzig, arbeitet remote.
Ich nutze KI dort, wo sie wirklich hilft: für Recherche, die Strukturierung komplexer Informationen, Hintergrund-Workflows und praktische Automatisierung. Gestaltung und künstlerische Arbeit entstehen weiterhin in Zusammenarbeit mit echten Menschen.
Lass uns etwas Sinnvolles bauen
Arbeitest du an etwas, das Transparenz, Bildung, Fürsorge oder öffentliche Wissensvermittlung ernst nimmt? Erzähl mir, woran du arbeitest.